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Der Französischaustausch

Am 7. März, als die Franzosen mit dem ICE "angerauscht" kamen, war die Spannung groß. Zuerst hieß es bei den Franzosen "Küsschen rechts, Küsschen links". Aber manche von uns waren darauf nicht vorbereitet und gaben einfach die Hand.

Das Anfreunden aber war kein großes Problem. Durch die vielen Unternehmungen, die wir mit der Schule unternommen hatten, hatten wir die Möglichkeit, besser mit ihnen in Kontakt zu kommen. In den acht Tagen des Schüleraustausches sind wir nach Berlin gefahren. Nach ca. zwei Stunden Fahrt hatten wir Berlin endlich erreicht. Mit dem Bus machten wir eine Besichtigung durch Berlin, mit anschließender Führung durch den Reichstag. Danach durften wir mit unseren Franzosen in kleinen Gruppen durch die Stadt laufen. An der Schule sind wir erst am Abend angekommen, wo unsere Eltern schon fast erfroren waren, weil der Bus eine Stunde Verspätung hatte. Es hat uns riesigen Spaß gemacht und den Franzosen hat es garantiert auch gefallen.

Am nächsten Tag sind wir in die Autostadt gefahren und haben an einer Werkstour teilgenommen. Für manche von uns Deutschen war es langweilig, weil sie diese Tour schon einmal gemacht haben. Aber für die Franzosen war das schon sehr lustig, lehrreich und spannend. Danach konnten wir die Autostadt besichtigen.

In den letzten Tagen konnten wir mit unseren Franzosen unternehmen was wir wollten, z.B. Badeland, Eishalle, Kino usw. Die Lehrer hatten noch eine Abschiedsfeier in der Schule geplant. Diese Party war super. Leider gingen diese acht Tage viel zu schnell vorbei und erst in den letzten Tagen hatten wir uns richtig kennen gelernt. Manche von uns haben noch Kontakt zu ihren Franzosen. Dieser Austausch war einfach klasse! Als sie dann abfuhren, floss auch die eine oder andere Träne. Auch die Franzosen waren sehr traurig. Doch bald geht es für uns ab nach Frankreich und es gibt ein Wiedersehen!

A bientôt.