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Neugier auf Wolfsburg, die Unterschiede zum Leben in Frankreich -das sind die Hauptinteressen der zehn französischen Austauschschüler aus Braine. Sie bleiben in Begleitung von Daniel Noel und Daisy D'Heurveiller noch bis Sonntag in Wolfsburg. Gestern nun wurden die Mädchen und Jungen im Rathaus empfangen.
In Kooperation mit der Eichendorffschule sind die acht Mädchen und zwei Jungen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren in Gastfamilien untergebracht. Der Gegenbesuch findet im Juni statt.
"Aufgrund des 20-jährigen Kontakts mit der Partnerschule in Braine hat die Eichendorffschule als Symbol einen Baum gepflanzt", freute sich Renate Dennebaum, die zuständig für den dortigen Schüleraustausch ist. "Der Baum soll ein Symbol sein. Ein Baum wächst langsam, aber er wird alt. So soll es mit unseren Schulen auch sein", erklärte Manfred Kolbe, der ehemalige Leiter der Eichendorffschule und Wolfsburger Bürgermeister.
In den vergangenen Tagen haben die Schüler viel erlebt: Sie fuhren nach Berlin, machten eine Stadtführung, besuchten Badeland und Autostadt. Der Austausch sorgte für Begeisterung bei den Teilnehmern: "Die Wolfsburger sind sehr nett und freundlich", so eine Austauschschülerin.
(Wolfsburger Nachrichten vom 29.01.2005)
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